Landshut Silicon Foundry GmbH
 

More than Moore

Was versteht man unter dem
" Mooreschen Gesetz "?


Das „Mooresche Gesetz“ beschreibt den langfristigen Trend zu immer höherer Komplexität bei Rechner-Hardware. Gordon Moore’s Betrachtung im Jahr 1965 kommt zu folgendem Ergebnis: Die Anzahl an Transistoren, die in einem Schaltkreis verwendet werden können, verdoppelt sich ca. alle zwei Jahre.

Im Digitalbereich führt das zu einer Verkleinerung gemäß dem Mooreschen Gesetz und dieser
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Trend scheint die Vorgabe für zumindest das nächste Jahrzehnt zu sein.
Bei LFoundry wissen wir, dass sich im Analogbereich für viele Komponenten eine solche Miniaturisierung nicht anwenden lässt.
Ein Kondensator zum Beispiel kann nicht ohne neue Isolationsmaterialien kleiner werden. Gleiches gilt für Spulen. Die Größe von Hochvolt- oder Leistungs-Bauelementen wird durch physikalische Gesetze bestimmt, sie lassen sich somit schlecht verkleinern. Die meisten analogen Anwendungen liegen im Strukturgrößenbereich von 0,13µm und darüber.

Durch die Verwendung fertigungstauglicher Halbleitertechnologie mit zahlreichen IP-Optionen können hochwertige Lösungen für Analoganwendungen angeboten und zugleich die hohe Effizienz der digitalen Signalprozessierung weitergenutzt werden.

Im Sinne von „More than Moore“ bietet LFoundry Vorteile durch die effizientere Verwendung von Silizium, da die analog/digital Schnittstellen nicht mehr über I/O Anschlüsse laufen. Das bedeutet geringeres Rauschen, höhere Zuverlässigkeit, reduzierte Verpackungskosten, niedrigere Testkosten und weniger Platzbedarf.